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didacta - die Bildungsmesse Hannover, 18.02.2012 Erfolgreiche Messepräsenz der EDV Schaupp auf der DIDACTA 2012 in Hannover. Zahlreiche Fachbesucher nutzten die Kontaktmöglichkeit. |
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02.09.2011
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Kita- und Schulverpflegungskongress Besuchen Sie unsere Experten, die Ihnen in Leipzig am 5. September unsere Leistungen vorstellen werden. |
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10.12.2010
![]() Kunden und Partner des Systemhauses EDV-Service Schaupp GmbH trafen sich am 1.12.2010 zu einem Informationsevent im Stammhaus der Muttergesellschaft Schulte-Schlagbaum AG in Velbert bei Düsseldorf. (Bild: EDV-Service Schaupp GmbH) ![]() Willi Schaupp, dessen Unternehmen jetzt zur Schulte-Schlagbaum-Gruppe gehört, moderierte die Veranstaltung. (Bild: EDV-Service Schaupp GmbH) ![]() SAG-Vorstand Frank vom Endt (li.) und Andreas Oos, Geschäftsführer der EDV-Service Schaupp GmbH (re.), stellen die künftige Strategie für den SAG-Geschäfts-bereich „Gästemanagement-Systeme“ vor, dem auch die neue Tochtergesellschaft EDV-Service Schaupp zugeordnet ist. (Bild: EDV-Service Schaupp GmbH) ![]() Einer von vielen fachkundigen Referenten: Rainer Höseler (Fachbereich Schule und Sport, Recklinghausen) Er erläuterte das Konzept Schulverpflegung, wie es in Recklinghausen erfolgreich praktiziert wird. (Bild: EDV-Service Schaupp GmbH) ![]() In den Snackpausen und beim abschließenden GetTogether wurden die in den Vorträgen aufgezeigten Entwicklungs-trends in GV-Szene und Bildungsmarkt lebhaft diskutiert. |
Informationsevent GV-Szene und Bildungsmarkt – neue Synergien mit „einer Karte für alles“? Zu einem Informationsevent der besonderen Art trafen sich am 1.12.2010 rund 60 Kunden und Partner des GV-Spezialisten für bargeldlose Zahlungssysteme EDV-Service Schaupp GmbH im Stammhaus der Muttergesellschaft Schulte-Schlagbaum AG (SAG) in Velbert bei Düsseldorf. Welche bildungspolitischen, wirtschaftlichen und technologischen Trends bestimmen die Schulverpflegung in der Zukunft? Das war die Kernfrage, die auf der Veranstaltung von den Teilnehmern und fachkundigen Referenten unter verschiedenen Blickwinkeln engagiert diskutiert wurde. Die Bandbreite reichte von Experten aus den Kommunen bzw. Schulen über Catering-Unternehmen verschiedener Größenordnung bis hin zu Geldkarten-Spezialisten der deutschen Kreditwirtschaft. Mit der Aufnahme der EDV-Service Schaupp GmbH in die Schulte-Schlagbaum-Gruppe per Januar 2010 hat die Schulte-Schlagbaum AG ihr Engagement im Systemgeschäft bekräftigt und setzt gleichzeitig ein neues Signal für die positiv zu beurteilenden Chancen im Schul- und Bildungsmarkt, auf den sich die Tochtergesellschaft EDV-Service Schaupp künftig noch stärker fokussieren wird. Eines der führenden Softwaresystemhäuser für die Organisation und bargeldlose Abwicklung der Schülerverpflegung ergänzt sich mit dem kompetenten Unternehmen für Gebäudeorganisation in idealer Weise. Mit einer integrierten Zutritts- und Abrechnungslösung für den wachsenden Schulmarkt verfügt man über eine komplette Systemlandschaft, die Ihresgleichen sucht. Wie ein solches System in der Schulpraxis erfolgreich funktioniert, erläuterte Rainer Höseler vom Fachbereich Schule und Sport der Stadt Recklinghausen. Markus Schmitter, Fachberater Electronic Banking bei der Kreissparkasse Köln, veranschaulichte in seiner Präsentation, welchen Beitrag die neue kontaktlose „GeldKarte“, ein Gemeinschaftsprodukt der deutschen Banken und Sparkassen, zur Organisation und Abrechnung in Schulen und anderen Einrichtungen leisten kann. Auch Catering-Unternehmen haben ein hohes Interesse an einer optimierten Ablauforganisation, wie sie durch Bestell- und Abrechnungssysteme auf Basis der berührungslosen Kartentechnologie für die Schulverpflegung gewährleistet wird. Diese und weitere Erfolgsfaktoren und Zukunftstrends der Catering-Branche wurden von kompetenten Referenten vorgestellt. Welche Synergien sich aus kartengesteuerten Anwendungen im Catering-Segment und in der Gebäudeorganisation ergeben, wurde während des abschließenden GetTogether neben zahlreichen weiteren Aspekten noch lebhaft diskutiert. So wird bereits konkret über eine Folgeveranstaltung im kommenden Jahr nachgedacht. |
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22.11.2010
![]() Innerhalb des bargeldlosen Payment-Systems der BayArena dient die BAYARENA-Card dem Karteninhaber zum Zwecke des Ticketings, der Zutrittskontrolle, als Club-Ausweis oder für die Teilnahme an Bonussystemen ![]() Lutz Hoffmann von der Bayer 04 Leverkusen GmbH erläutert dem interessierten Fachpublikum die Lösung des Pilotprojektes in der BayArena ![]() Zwischen den Vorträgen präsentieren eventcash-Mitarbeiter den Teilnehmern die Funktionen des Systems an verschiedenen Stationen |
SAG-Tochter EDV-Service Schaupp und eventcash präsentierten sich in der BayArena Eine große Zahl an Betreibern von Sportarenen und anderen Veranstaltungsstätten fand sich am 11.11.2010 zur eventcash-Präsentation in der Leverkusener BayArena ein. In der Spielstätte des deutschen Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen stellte das Team von eventcash die neue Welt der Bezahlsysteme in Sportstadien und Eventstätten vor - die erste offene bargeldlose Paymentlösung auf Basis der Geldkarte der deutschen Kreditwirtschaft. Die BayArena erfüllte dabei mehrere Zwecke, so durfte die Veranstaltung in den hochmodernen Räumlichkeiten der Bayer-Gastronomie stattfinden und gleichzeitig konnte das eventcash-Team die BayArena als Einführungsprojekt der zukunftsorientierten Lösung für bargeldloses Bezahlen bei Großveranstaltungen präsentieren. Den Kern des eventcash-Teams bilden die folgenden Unternehmen:
Hinter eventcash steht die Idee, dass Betreiber von Stadien und Eventstätten sich zunehmend für bargeldlose Paymentsysteme interessieren. Nur mit einem solchen System kann die Abwicklung von Bezahlvorgängen unter den besonderen Rahmenbedingungen (viele Leute in sehr kurzen Zeitfenstern) weiter optimiert werden. Zusatzfunktionen, wie Ticketing, Zutrittskontrolle, Club-Ausweis oder Bonussysteme steigern den Mehrwert zusätzlich. Bestehende Lösungen hatten und haben den Nachteil, dass die bargeldlosen Bezahlsysteme nur in der Eventstätte genutzt werden konnten. Ziel von eventcash war es, eine OFFENE bargeldlose Paymentlösung zu entwickeln. Folgende Anforderungen standen bei der Entwicklung von im Vordergrund:
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16.11.2010
![]() Ursula von der Leyen konnte sich an der Suderwich-Gesamtschule persönlich von der einfachen Umsetzung der Karten-Lösung für die bargeld-lose Mensa-Abrechnung überzeugen: Am PC bestellt sie ihr Menü. Die Software von EDV-Service Schaupp sorgt für optimierte Abläufe. Bild: copyright © Uwe Rüding (P.u.D.S) ![]() An der Essensausgabe wird die Bestellung der Bundes-sozialministerin und der Schüler nach Einlesen der Chipkarte angezeigt und bargeldlos verbucht. Ob die Abrechnung für Schüler zu einem ermäßigten Preis erfolgt oder nicht, ist nach außen nicht erkennbar. Bild: copyright © Uwe Rüding (P.u.D.S) |
Bundessozialministerin Ursula von der Leyen begutachtet Karten-Lösung für die bargeldlose Schulverpflegung Um sich über Möglichkeiten zu informieren, das geplante Bildungspaket für Kinder aus benachteiligten Familien umzusetzen, war die Bundessozialministerin am 5. November 2010 zu Gast in der Mensa der Recklinghausener Suderwich-Gesamtschule. Ursula von der Leyen wollte sich dort ein Bild von dem Abrechnungssystem für die Verpflegung machen. Sozial schwache Schüler erhalten das Schulessen an der Suderwich-Gesamtschule zu einem günstigeren Preis. Da alle Kinder mit den gleichen Karten zahlen, ist dies von außen nicht erkennbar. Dafür sorgt das von der SAG-Tochtergesellschaft EDV-Service Schaupp entwickelte und installierte bargeldlose Abrechnungssystem. Die Bezuschussung des Mittagessens für sozial benachteiligte Schüler wird im System unter Wahrung der Privatsphäre verarbeitet. Eine Stigmatisierung entfällt. Da die Schüler kein Bargeld benötigen, ist sichergestellt, dass das Geld der Eltern und Zuschüsse der Kommune zweckgebunden für gesunde Ernährung ausgegeben wird. Die Verbuchung der Mittagsunterstützung für sozial schwache Kinder erfolgt diskret im Hintergrund des Systems, so dass keine Diskriminierung möglich ist. Durch Menüvorbestellung per Chipkarte am Schulterminal oder per Internet am heimischen PC ist die Zubereitung der Essenskomponenten für das Cateringunternehmen genau kalkulierbar, und die Essenausgabe wird beschleunigt. An der Suderwich-Gesamtschule hat sich die Karten-Lösung von EDV-Service Schaupp für die bargeldlose Schulverpflegung - wie bereits in zahlreichen weiteren deutschen Schulen bundesweit - sehr gut bewährt. Dank einer offenen Systemarchitektur lässt sich eine solche Lösung nach dem Prinzip „eine Karte für alles“ jederzeit modular ausbauen. Denn die eingesetzte Karte mit berührungsloser Chiptechnologie ist ein Standard-Datenträger, der in Schulen als universelles Steuerungs- und Bezahlmedium z.B. auch für Zutritt, Spindorganisation, Druck- und Kopiergeräte bis hin zur energiesparenden Gebäudeleittechnik genutzt werden kann. Von der Anwesenheitskontrolle über die Amok-Sicherung der Klassenzimmer und Fachräume, sowie dem Zugriffsschutz für Schließfächer und Schränke bis hin zum Dokumentenmanagement lassen sich so alle Bereiche effizient organisieren. Auch der Zugang zu außer-schulischen Kultur-, Bildungs- und Sportangeboten, wie zukunftsweisende Konzepte der Bildungs- und Jugendpolitik ihn fordern, wird mit einer solchen Karten-Lösung für alle Schüler – auch für sozial benachteiligte – stigmatisierungsfrei geöffnet. |
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| 07.09.2010 | Schulte-Schlagbaum
AG erhöht das Stammkapital der Tochtergesellschaft EDV-Service Schaupp GmbH auf 100.000 € Seit mehr als 30 Jahren entwickelt EDV-Service Schaupp mit fundiertem Know-how integrative und individuelle Softwarelösungen für die Organisation und bargeldlose Abrechnung in der Gemeinschaftsgastronomie. Auch im stark wachsenden Markt der Schulverpflegung hat sich das Systemhaus einen Namen gemacht und überzeugt mit kompetenter Beratung und anwenderfreundlichen Modul-Konzepten. Als Tochtergesellschaft der Schulte-Schlagbaum AG (SAG) wird EDV-Service Schaupp seiner Philosophie der Kunden- und Serviceorientierung treu bleiben und das Erfolgskonzept mit dem bewährten fachkundigen Team engagiert weiterführen. Durch die Integration von SAG-Komponenten für die Gebäudeorganisation und -sicherung profitieren die Kunden der EDV-Service Schaupp GmbH darüber hinaus von einer ganzheitlichen Gästemanagement-Lösung nach dem Prinzip "eine Karte für alles". Das Serviceangebot wird durch Synergien mit der Schwestergesellschaft eccos pro gmbh kontinuierlich ausgebaut werden. Im Rahmen der Fortsetzung des Wachstumskurses wurde eine Kapitalerhöhung durch die Muttergesellschaft Schulte-Schlagbaum AG durchgeführt und am 30.08.2010 beurkundet. Das Stammkapital der EDV-Service Schaupp GmbH beträgt nun 100.000 €. SAG bekräftigt ihr Engagement im Systemgeschäft und setzt gleichzeitig ein Signal für die positiv zu beurteilenden Chancen in diesem Marktsegment. |
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Mit
innovativen Lösungen und einem qualifizierten |
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PDF 534 Kb |
Handelsmagazin 3. August 2006: |
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GV Manager
3/2006: |
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Kultusminister Helmut Rau (MdL) bei uns zu Gast Im Jubiläumsjahr des 25-jährigen Firmenbestehens erhielten wir einen ganz besonderen Besuch. So stattete uns unser neuer Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Herr Helmut Rau (MdL), einen ehrenvollen Besuch in Ludwigsburg ab. Herr Minister Rau nahm unsere Einladung zu einer Veranstaltung zum Thema Ganztagsschulen an, die in Kooperation zwischen der Kreissparkasse Ludwigsburg und uns durchgeführt wurde. Unter
dem Thema "Neue Herausforderungen in der Bildungspolitik und der
Mittagsverpflegung an Ganztagsschulen" wendete sich dieses Forum
an Bürgermeister, Oberbürgermeister, Verantwortliche der Schulträger
sowie Schulen und weitere Leistungsträger im Bereich der Ganztagsbetreuung
und Mittagsverpflegung. Die
Themenbrisanz sowie der erlesene Kreis der Fachredner zog eine hohe Zahl
von Interessenten in ihren Bann, so dass die Veranstaltung mit über
100 Teilnehmern die Grenzen des Veranstaltungsforums streifte. Im direkten Anschluss zog Herr Minister Rau das Interesse sowie die volle Aufmerksamkeit des Fachpublikums auf seine Referatsinhalte. In
einer aussagekräftigen und enthusiastischen Rede erläuterte
Herr Minister Rau die Anstrengungen und Ziele zur Entwicklung einer bedarfsgerechten
Bildungspolitik sowie des Ausbaus des Ganztagsangebotes in Baden-Württemberg.
In eindrucksvollen Worten stellte unser Kultusminister dar, wie sich unser
Bundesland den neuen Herausforderungen und Anforderungen der Bildungspolitik
stellt, ohne zu verschleiern, dass das Hauptaugenmerk der Erziehung und
Bildung grundsätzlich in den Händen der Eltern liegt und liegen
muss. Ein
besonderes Highlight bildete zum Abschluss des Referats von Herrn Günter
Walz eine Live-Internet-Schaltung zu einem durch uns neu eingeführten
bargeldlosen und zweckgebundenen Bestell- und Abrechnungssystems am Friedrich-Eugens-Gymnasium
in Stuttgart. Über diese besondere Maßnahme erhielt der sehr
interessierte Teilnehmerkreis einen direkten Einblick in die Einfachheit
des reibungslosen Bestell- und Abrechnungsprozesses über Internet. Nach der Darstellung neuester Produktionsformen in der Mittagsverpflegung folgte nahtlos der Vortrag von Herrn Willi Schaupp zur Vorstellung des MIN-TEC® Konzeptes, einem bargeldlosen und zweckgebundenen Bestell- und Abrechnungssystems für die Schulverpflegung. Die
bildhafte und lebendige Präsentation dieses Lösungskonzeptes
traf die Ansprüche des Teilnehmerkreises direkt im Herzen des Interesses.
So integrierte Herr Schaupp bewusst die praxisdominanten Anforderungen
und Anregungen von Schulen und stellte im direkten Kontext die Nutzenvorteile
bei der Einführung eines Bestell- und Abrechnungssystems dar. Ein
abgerundetes Profil fand die Veranstaltung durch den abschließenden
Vortrag von Herrn Chatzis, der die Vorzüge der GeldKarte als ideales
und integratives Zahlungsmedium für eine sichere und bargeldlose
Bestell- und Abrechnungssystematik unterstrich. In kurzen und klar verständlichen
Sequenzen hob Herr Chatzis die Funktionsvorteile der GeldKarte in den
Vordergrund sowie die damit in Verbindung stehenden Leistungen der Kreissparkasse
Ludwigsburg. Wir
danken an dieser Stelle noch einmal allen Beteiligten sowie allen unterstützenden
Kräften, die zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben. |
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Download PDF (2,3 MB) >> Link zum Online-Artikel der Frankfurter Neue Presse |
![]() Mensa-Essen von zu Hause aus bestellen Gefahrenloses Zahlen ohne Geld Von Ursula Konder Hochtaunus. «Das ist das modernste System, das derzeit auf dem deutschen Markt ist, und mit diesem Konzept kann jede Schule ganz individuell betreut werden.» Sagt Ludwig Maiworm, Geschäftsführer vom Taunus-Menü-Service (TMS). Und meint damit das neue Bestell- und Abrechnungssystem, mit dem die Schüler an der Adolf-Reichwein-Schule in Neu-Anspach und der Taunusschule in Königstein ihre Mittagessen in der Schul-Mensa bestellen und bezahlen können. |
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Ab
Februar 2006 soll dieses System dann noch einmal getoppt werden: Die Humboldt-Schüler
in Bad Homburg werden dann ihr Essen von zu Hause aus online bestellen
können. «Ja, die beiden Schulen haben in Deutschland die Nase
ganz vorne», bestätigte gestern Willi Schaupp, Geschäftsführer
und Inhaber der gleichnamigen GmbH und Software-Entwickler. An den meisten
Schulen werde immer noch mit Bargeld hantiert, was immer wieder zu falschen
Abrechnungen oder sogar falsch bestellten Essen führe. «Unser
Gedanken war es, diese ganze Administration einfach wegzufegen»,
erklärte der Schwabe im Gespräch mit der TZ. So heißt
es nunmehr ganz einfach und schwäbisch «Bargeld Ade’le» Noch moderner soll es ab Februar 2006 in der Bad Homburger Humboldt-Schule zugehen. Die Schüler werden dann ihr Essen vom heimischen Computer aus bestellen können. Mittels Zugangscode und Passwort haben sie direkten Zugriff auf dem Schul-Rechner im Landratsamt, erklärte Willi Schaupp, der sein System gestern der Stadt Münschen vorstellte. Online wird das Essen für eine Woche im Voraus bestellt, das Geld abgebucht und die Bestellung an den TMS weitergeleitet. Ist sich der Schüler nicht mehr sicher, ob er bestellt hat, legt er an der Essenausgabe in der Schule seine Karte auf den Monitor. Zeigt die visuelle Ampel im Monitor Grün, hat er bestellt und das Küchenpersonal kann ersehen welches Menü ausgegeben werden muss. Liegt keine Bestellung vor, zeigt die Ampel Rot. Für solche Fälle hält die Schule ein kleines Kontingent an Essen in Reserve, die dann jedoch bar bezahlt werde müssen, so Schaupp. Zwei Jahre habe die Entwicklung der Schul-Software gedauert, Ideengeber sei Ludwig Maiworm gewesen, und in der Zwischenzeit habe seine Firma auch viel von Lehrern und Eltern gelernt, so Schaupp. |
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GV Praxis Artikel PDF (1,2 MB) |
Pressebericht,
GV Praxis, 2/2006: Bei 3,50 € ist Schluss - Rund hundert verantwortliche Schulträger und weitere Leistungsträger des Bereichs " Ganztagesbetreuung und Mittagsverpflegung trafen sich in Ludwigsburg... > ganzer Artikel |
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Schwetzigner Zeitung: Hebel Gymnasium PDF (319 KB) |
Pressebericht,
Schwetzinger Zeitung: Im Hebel frisch auf den Tisch... > ganzer Artikel |
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Schwetzinger Zeitung Hebel Gymnasium Mensa PDF (338) |
Pressebericht,
Schwetzinger Zeitung, 14. Januar 2006: Bargeldlos in der Mensa bezahlen... > ganzer Artikel |
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Pressebericht:
EDV-Service Schaupp GmbH auf der Messe „Gäste 05“ in Leipzig (PDF Dokument 17 KB) |
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Mitarbeiterzeitung
Kreissparkasse Mahlzeit-Zahlzeit Wir haben die Lösung. Die GeldKarte ist in Ludwigsburg auf dem Vormarsch. > ganzer Artikel (pdf 1.125 KB) |
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Presseartikel
LKZ 8.2.2005 Geldkarte in der Stadtkantine "Wir führen ein neues System ein, das schnell, transparent und modern ist" Ulrich Kiedaisch, Stadtkämmerer von Ludwigsburg > mehr |
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Presseartikel:
Küche 12/2004 Einstieg in die Schulverpflegung Ein neues Bestell-und Abrechnungssystem ermöglicht Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie lukrative Zusatzgeschäfte. Es hilft, die Verpflegung von Schulen, Kindergärten aber auch anderen externen Betrieben zu managen. > mehr |
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EDV
Service Schaupp Unser Flyer " Note 1 in der Schulverpflegung" Informationsbroschüre zum Thema Schulverpflegung ist in Vorbereitung. |
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| Presseartikel:
Verpflegungsmanagement 12/2004 PC-basierende Kassensoftware für bargeldlose Abrechnungsvarianten MIN-POS ist ein innovatives Konzept für POS-Systeme, das auf Wunsch vieler Anwender aus der GV und Gastronomie entwickelt wurde. > mehr ................................................................................................................................................ |
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| Presseartikel:
Catering Management 5/2004 Von den Vorzügen der GeldKarte überzeugt Mehr Service in der Mitarbeiterverpflegung und die Abschaffung der aufwändigen Bargeld-Logistik > mehr ................................................................................................................................................ |
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| Presseartikel:
Catering Inside 1/2004 Eine Karte für alle Fälle Warum die GeldKarte eine Alternative zu etablierten Inhouse-Kartensystemen sein kann > mehr ................................................................................................................................................ |
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Pressebericht, GV Manager 6/2002: "Schlaues Konferenzmanagement" ... > ganzer Artikel ................................................................................................................................................ |
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Pressebericht, GV Kompakt 10/99: "Tagesgeschäft erheblich erleichtert" Neue Software für den Etagen-Service und Veranstaltungen über INTRANET > ganzer Artikel ................................................................................................................................................ |
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| MIN-POS
- Neue Module- Aktuelle
Version > pdf Dokument ................................................................................................................................................ |
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| MIN-POWER
Neuerungen bis zur aktuellen Version 2.59 > pdf Dokument ................................................................................................................................................ |
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| Neuerungen
in MINERWAS -
Aktuelle Version 3.21 > pdf Dokument ................................................................................................................................................ |
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| 23./24.
September 2003 > Arbeitskreis bei der CENITO Service GmbH in Hamburg Thema: „Möglichkeiten zur Prozesskettenoptimierung in MINERWAS®" ................................................................................................................................................ |
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| 16./17.
September 2003 Fachtagung Großgastronomie bei Volkswagen in Wolfsburg. Thema: „Fachtagung Großgastronomie“ ................................................................................................................................................ |
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| 01.
Juli 2003 > Workshop in Ludwigsburg Die ZKA-Chipkarte als Multifunktionsausweis mehr
für Teilnehmer... |
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MIN-POS®
Mit dieser Neuentwicklung ist es nun möglich, Menüs für
mehrere Tage im Voraus zu bestellen sowie dies Mit diesem Modul steht Ihnen ein Werkzeug für eine genaue Planung
der Essenszahlen zur Hand. |
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MIN-POWER® Zwei der wichtigsten sollen hier stellvertretend kurz erwähnt werden. 1. Raumauslastung: Graphische Übersicht Zu der bisher vorhandenen graphischen Darstellung eines Raumes als
Tages-,
Es können beliebig viele Bestuhlungsarten definiert werden (Kinobestuhlung,
Block, U, etc.). Lagerortgenau werden die Artikeldaten aus der Warenwirtschaft bereitgestellt. Der Datentransfer läuft standardmäßig über eine Docking-Station, wireless wird auch verfügbar sein. Per eingebautem Scanner werden die Artikel identifiziert und auf dem Display angezeigt. Die gezählten Bestände werden per Stiftklick im Zahlenfeld eingetragen und gespeichert. Waren zu den einzelnen Artikeln bisher keine EAN-Codes in der Warenwirtschaft
definiert, Bei späteren Inventuren werden diese Informationen dann mit den Artikelnamen übertragen. Nach Abschluss der Inventuraufnahme werden die aufgenommenen Bestände direkt in die Inventur übernommen. Die manuelle, aufwändige Eingabe und die damit einhergehende Gefahr
von Falscheingaben entfällt.
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