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  didacta - die Bildungsmesse

Hannover, 18.02.2012

Erfolgreiche Messepräsenz der EDV Schaupp auf der DIDACTA 2012 in Hannover. Zahlreiche Fachbesucher nutzten die Kontaktmöglichkeit.



     
02.09.2011





  Kita- und Schulverpflegungskongress

Besuchen Sie unsere Experten, die Ihnen in Leipzig am 5. September unsere Leistungen vorstellen werden.



     
10.12.2010



Kunden und Partner des Systemhauses EDV-Service Schaupp GmbH trafen sich am 1.12.2010 zu einem Informationsevent im Stammhaus der Muttergesellschaft Schulte-Schlagbaum AG in Velbert bei Düsseldorf.
(Bild: EDV-Service Schaupp GmbH)


Willi Schaupp, dessen Unternehmen jetzt zur Schulte-Schlagbaum-Gruppe gehört, moderierte die Veranstaltung.
(Bild: EDV-Service Schaupp GmbH)


SAG-Vorstand Frank vom Endt (li.) und Andreas Oos, Geschäftsführer der EDV-Service Schaupp GmbH (re.), stellen die künftige Strategie für den SAG-Geschäfts-bereich „Gästemanagement-Systeme“ vor, dem auch die neue Tochtergesellschaft EDV-Service Schaupp zugeordnet ist.
(Bild: EDV-Service Schaupp GmbH)


Einer von vielen fachkundigen Referenten: Rainer Höseler (Fachbereich Schule und Sport, Recklinghausen) Er erläuterte das Konzept Schulverpflegung, wie es in Recklinghausen erfolgreich praktiziert wird.
(Bild: EDV-Service Schaupp GmbH)


In den Snackpausen und beim abschließenden GetTogether wurden die in den Vorträgen aufgezeigten Entwicklungs-trends in GV-Szene und Bildungsmarkt lebhaft diskutiert.


  Informationsevent GV-Szene und Bildungsmarkt – neue Synergien mit „einer Karte für alles“?

Zu einem Informationsevent der besonderen Art trafen sich am 1.12.2010 rund 60 Kunden und Partner des GV-Spezialisten für bargeldlose Zahlungssysteme EDV-Service Schaupp GmbH im Stammhaus der Muttergesellschaft Schulte-Schlagbaum AG (SAG) in Velbert bei Düsseldorf.

Welche bildungspolitischen, wirtschaftlichen und technologischen Trends bestimmen die Schulverpflegung in der Zukunft? Das war die Kernfrage, die auf der Veranstaltung von den Teilnehmern und fachkundigen Referenten unter verschiedenen Blickwinkeln engagiert diskutiert wurde. Die Bandbreite reichte von Experten aus den Kommunen bzw. Schulen über Catering-Unternehmen verschiedener Größenordnung bis hin zu Geldkarten-Spezialisten der deutschen Kreditwirtschaft.

Mit der Aufnahme der EDV-Service Schaupp GmbH in die Schulte-Schlagbaum-Gruppe per Januar 2010 hat die Schulte-Schlagbaum AG ihr Engagement im Systemgeschäft bekräftigt und setzt gleichzeitig ein neues Signal für die positiv zu beurteilenden Chancen im Schul- und Bildungsmarkt, auf den sich die Tochtergesellschaft EDV-Service Schaupp künftig noch stärker fokussieren wird.

Eines der führenden Softwaresystemhäuser für die Organisation und bargeldlose Abwicklung der Schülerverpflegung ergänzt sich mit dem kompetenten Unternehmen für Gebäudeorganisation in idealer Weise. Mit einer integrierten Zutritts- und Abrechnungslösung für den wachsenden Schulmarkt verfügt man über eine komplette Systemlandschaft, die Ihresgleichen sucht.

Wie ein solches System in der Schulpraxis erfolgreich funktioniert, erläuterte Rainer Höseler vom Fachbereich Schule und Sport der Stadt Recklinghausen.

Markus Schmitter, Fachberater Electronic Banking bei der Kreissparkasse Köln, veranschaulichte in seiner Präsentation, welchen Beitrag die neue kontaktlose „GeldKarte“, ein Gemeinschaftsprodukt der deutschen Banken und Sparkassen, zur Organisation und Abrechnung in Schulen und anderen Einrichtungen leisten kann.

Auch Catering-Unternehmen haben ein hohes Interesse an einer optimierten Ablauforganisation, wie sie durch Bestell- und Abrechnungssysteme auf Basis der berührungslosen Kartentechnologie für die Schulverpflegung gewährleistet wird. Diese und weitere Erfolgsfaktoren und Zukunftstrends der Catering-Branche wurden von kompetenten Referenten vorgestellt.

Welche Synergien sich aus kartengesteuerten Anwendungen im Catering-Segment und in der Gebäudeorganisation ergeben, wurde während des abschließenden GetTogether neben zahlreichen weiteren Aspekten noch lebhaft diskutiert. So wird bereits konkret über eine Folgeveranstaltung im kommenden Jahr nachgedacht.

     
22.11.2010



Innerhalb des bargeldlosen Payment-Systems der BayArena dient die BAYARENA-Card dem Karteninhaber zum Zwecke des Ticketings, der Zutrittskontrolle, als Club-Ausweis oder für die Teilnahme an Bonussystemen


Lutz Hoffmann von der Bayer 04 Leverkusen GmbH erläutert dem interessierten Fachpublikum die Lösung des Pilotprojektes in der BayArena


Zwischen den Vorträgen präsentieren eventcash-Mitarbeiter den Teilnehmern die Funktionen des Systems an verschiedenen Stationen

  SAG-Tochter EDV-Service Schaupp und eventcash präsentierten sich in der BayArena

Eine große Zahl an Betreibern von Sportarenen und anderen Veranstaltungsstätten fand sich am 11.11.2010 zur eventcash-Präsentation in der Leverkusener BayArena ein. In der Spielstätte des deutschen Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen stellte das Team von eventcash die neue Welt der Bezahlsysteme in Sportstadien und Eventstätten vor - die erste offene bargeldlose Paymentlösung auf Basis der Geldkarte der deutschen Kreditwirtschaft.

Die BayArena erfüllte dabei mehrere Zwecke, so durfte die Veranstaltung in den hochmodernen Räumlichkeiten der Bayer-Gastronomie stattfinden und gleichzeitig konnte das eventcash-Team die BayArena als Einführungsprojekt der zukunftsorientierten Lösung für bargeldloses Bezahlen bei Großveranstaltungen präsentieren. Den Kern des eventcash-Teams bilden die folgenden Unternehmen:
  • Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH
  • EDV-Service Schaupp GmbH
  • SSG Lange & Partner AG
  • UNITY AG
Die EDV Service Schaupp GmbH, eine Tochtergesellschaft der Schulte-Schlagbaum AG, beteiligt sich mit ihrem Fachwissen im Bereich des E-Payments, insbesondere der Software für die Kassen- und Abrechnungssysteme am Erfolg dieses Gemeinschaftsprojektes.

Hinter eventcash steht die Idee, dass Betreiber von Stadien und Eventstätten sich zunehmend für bargeldlose Paymentsysteme interessieren. Nur mit einem solchen System kann die Abwicklung von Bezahlvorgängen unter den besonderen Rahmenbedingungen (viele Leute in sehr kurzen Zeitfenstern) weiter optimiert werden. Zusatzfunktionen, wie Ticketing, Zutrittskontrolle, Club-Ausweis oder Bonussysteme steigern den Mehrwert zusätzlich.

Bestehende Lösungen hatten und haben den Nachteil, dass die bargeldlosen Bezahlsysteme nur in der Eventstätte genutzt werden konnten. Ziel von eventcash war es, eine OFFENE bargeldlose Paymentlösung zu entwickeln.

Folgende Anforderungen standen bei der Entwicklung von im Vordergrund:
  • Bezahlen sollte auch außerhalb des Stadions möglich sein
  • Auch Gäste sollten ihre eigenen Bezahlkarten in der Eventstätte nutzen können
  • Keine Abzocke der Fans bzw. Gäste
  • Die Karte sollte unabhängig von einem Bankkonto sein
  • Einsatz eines etablierten und einwandfrei funktionierenden Systems
Diese Anforderungen - und damit die Idee an sich - wurden mit eventcash umgesetzt.


     
16.11.2010


Von Der Leyen
Ursula von der Leyen konnte sich an der Suderwich-Gesamtschule persönlich von der einfachen Umsetzung der Karten-Lösung für die bargeld-lose Mensa-Abrechnung überzeugen: Am PC bestellt sie ihr Menü. Die Software von EDV-Service Schaupp sorgt für optimierte Abläufe.
Bild: copyright © Uwe Rüding (P.u.D.S)

Von Der Leyen
An der Essensausgabe wird die Bestellung der Bundes-sozialministerin und der Schüler nach Einlesen der Chipkarte angezeigt und bargeldlos verbucht. Ob die Abrechnung für Schüler zu einem ermäßigten Preis erfolgt oder nicht, ist nach außen nicht erkennbar.
Bild: copyright © Uwe Rüding (P.u.D.S)


  Bundessozialministerin Ursula von der Leyen begutachtet Karten-Lösung für die bargeldlose Schulverpflegung

Um sich über Möglichkeiten zu informieren, das geplante Bildungspaket für Kinder aus benachteiligten Familien umzusetzen, war die Bundessozialministerin am 5. November 2010 zu Gast in der Mensa der Recklinghausener Suderwich-Gesamtschule. Ursula von der Leyen wollte sich dort ein Bild von dem Abrechnungssystem für die Verpflegung machen. Sozial schwache Schüler erhalten das Schulessen an der Suderwich-Gesamtschule zu einem günstigeren Preis. Da alle Kinder mit den gleichen Karten zahlen, ist dies von außen nicht erkennbar. Dafür sorgt das von der SAG-Tochtergesellschaft EDV-Service Schaupp entwickelte und installierte bargeldlose Abrechnungssystem. Die Bezuschussung des Mittagessens für sozial benachteiligte Schüler wird im System unter Wahrung der Privatsphäre verarbeitet. Eine Stigmatisierung entfällt. Da die Schüler kein Bargeld benötigen, ist sichergestellt, dass das Geld der Eltern und Zuschüsse der Kommune zweckgebunden für gesunde Ernährung ausgegeben wird. Die Verbuchung der Mittagsunterstützung für sozial schwache Kinder erfolgt diskret im Hintergrund des Systems, so dass keine Diskriminierung möglich ist. Durch Menüvorbestellung per Chipkarte am Schulterminal oder per Internet am heimischen PC ist die Zubereitung der Essenskomponenten für das Cateringunternehmen genau kalkulierbar, und die Essenausgabe wird beschleunigt.

An der Suderwich-Gesamtschule hat sich die Karten-Lösung von EDV-Service Schaupp für die bargeldlose Schulverpflegung - wie bereits in zahlreichen weiteren deutschen Schulen bundesweit - sehr gut bewährt. Dank einer offenen Systemarchitektur lässt sich eine solche Lösung nach dem Prinzip „eine Karte für alles“ jederzeit modular ausbauen. Denn die eingesetzte Karte mit berührungsloser Chiptechnologie ist ein Standard-Datenträger, der in Schulen als universelles Steuerungs- und Bezahlmedium z.B. auch für Zutritt, Spindorganisation, Druck- und Kopiergeräte bis hin zur energiesparenden Gebäudeleittechnik genutzt werden kann. Von der Anwesenheitskontrolle über die Amok-Sicherung der Klassenzimmer und Fachräume, sowie dem Zugriffsschutz für Schließfächer und Schränke bis hin zum Dokumentenmanagement lassen sich so alle Bereiche effizient organisieren. Auch der Zugang zu außer-schulischen Kultur-, Bildungs- und Sportangeboten, wie zukunftsweisende Konzepte der Bildungs- und Jugendpolitik ihn fordern, wird mit einer solchen Karten-Lösung für alle Schüler – auch für sozial benachteiligte – stigmatisierungsfrei geöffnet.

     
07.09.2010   Schulte-Schlagbaum AG erhöht das Stammkapital der Tochtergesellschaft
EDV-Service Schaupp GmbH auf 100.000 €


Seit mehr als 30 Jahren entwickelt EDV-Service Schaupp mit fundiertem Know-how integrative und individuelle Softwarelösungen für die Organisation und bargeldlose Abrechnung in der Gemeinschaftsgastronomie. Auch im stark wachsenden Markt der Schulverpflegung hat sich das Systemhaus einen Namen gemacht und überzeugt mit kompetenter Beratung und anwenderfreundlichen Modul-Konzepten.

Als Tochtergesellschaft der Schulte-Schlagbaum AG (SAG) wird EDV-Service Schaupp seiner Philosophie der Kunden- und Serviceorientierung treu bleiben und das Erfolgskonzept mit dem bewährten fachkundigen Team engagiert weiterführen.

Durch die Integration von SAG-Komponenten für die Gebäudeorganisation und -sicherung profitieren die Kunden der EDV-Service Schaupp GmbH darüber hinaus von einer ganzheitlichen Gästemanagement-Lösung nach dem Prinzip "eine Karte für alles". Das Serviceangebot wird durch Synergien mit der Schwestergesellschaft eccos pro gmbh kontinuierlich ausgebaut werden.

Im Rahmen der Fortsetzung des Wachstumskurses wurde eine Kapitalerhöhung durch die Muttergesellschaft Schulte-Schlagbaum AG durchgeführt und am 30.08.2010 beurkundet. Das Stammkapital der EDV-Service Schaupp GmbH beträgt nun 100.000 €.

SAG bekräftigt ihr Engagement im Systemgeschäft und setzt gleichzeitig ein Signal für die positiv zu beurteilenden Chancen in diesem Marktsegment.

     
     

Mit innovativen Lösungen und einem qualifizierten
Partnerverbund werden interessante Sparpotentiale
für die Kliniken erschlossen - auch im Bereich der
Küchenorganisation.

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> mehr...

     
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Handelsmagazin 3. August 2006:

Bargeldloses Zahlen in der Mensa spart Kosten und Aufwand...

Die Stadt Recklinghausen stellt für seine
Ganztagsschulen und Kitas ein Bestellsystem
über das Internet zur Verfügung, mit dem die
Essensbestellung bargeldlos abgewickelt wird.
Schüler und Lehrer sind von dem innovativen
Systemkonzept sehr angetan.

> mehr

     
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GV Manager 3/2006:
Essen à la Karte:

> ganzer Artikel

     
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Herr Dr. Schulte
Vorstandsvorsitzender
der Kreissparkasse Ludwigsburg

 



Herr Helmut Rau (MdL)
Minister für Kultus, Jugend und Sport
des Landes Baden-Württemberg




Herr Günter Walz
Leiter Gastronomie und Services bei
der DaimlerChrysler AG

 


Frau Susanne Präg
Betriebswirtschaftliche Leiterin der
Verpflegungsbetriebe Kliniken
Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH




Herr Konstantin Chatzis
Leiter Electronic Banking der
KSK Ludwigsburg




Herr Willi Schaupp
Geschäftsleitung
EDV Service Schaupp
GmbH




Frau Rositha Schaupp
Geschäftsleitung

EDV Service Schaupp GmbH

 

Kultusminister Helmut Rau (MdL) bei uns zu Gast

  

Im Jubiläumsjahr des 25-jährigen Firmenbestehens erhielten wir einen ganz besonderen Besuch.

So stattete uns unser neuer Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Herr Helmut Rau (MdL), einen ehrenvollen Besuch in Ludwigsburg ab.

Herr Minister Rau nahm unsere Einladung zu einer Veranstaltung zum Thema Ganztagsschulen an, die in Kooperation zwischen der Kreissparkasse Ludwigsburg und uns durchgeführt wurde.

Unter dem Thema "Neue Herausforderungen in der Bildungspolitik und der Mittagsverpflegung an Ganztagsschulen" wendete sich dieses Forum an Bürgermeister, Oberbürgermeister, Verantwortliche der Schulträger sowie Schulen und weitere Leistungsträger im Bereich der Ganztagsbetreuung und Mittagsverpflegung.

Neben unserem Kultusminister, Herrn Helmut Rau, konnten weitere namhafte Referenten gewonnen werden. Dazu zählten Herr Dr. Schulte, Vorstandsvorsitzender der KSK Ludwigsburg, Herr Günter Walz, Leiter Gastronomie und Services bei der DaimlerChrysler AG in Untertürkheim, Frau Susanne Präg, betriebswirtschaftliche Leiterin der Verpflegungsbetriebe Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH, Herr Konstantin Chatzis, Leiter Electronic Banking der KSK Ludwigsburg sowie Herr Willi Schaupp, der Initiator und Träger dieser Veranstaltung.

Die Themenbrisanz sowie der erlesene Kreis der Fachredner zog eine hohe Zahl von Interessenten in ihren Bann, so dass die Veranstaltung mit über 100 Teilnehmern die Grenzen des Veranstaltungsforums streifte.

Die Eröffnungsrede hielt Herr Dr. Schulte, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ludwigsburg, der gezielt die Spannung des Themenspektrums den Teilnehmern nahe legte und gekonnt die Rolle der Sparkassen im Umfeld sowie die besondere Rolle der KSK Ludwigsburg darlegte.

Im direkten Anschluss zog Herr Minister Rau das Interesse sowie die volle Aufmerksamkeit des Fachpublikums auf seine Referatsinhalte.

In einer aussagekräftigen und enthusiastischen Rede erläuterte Herr Minister Rau die Anstrengungen und Ziele zur Entwicklung einer bedarfsgerechten Bildungspolitik sowie des Ausbaus des Ganztagsangebotes in Baden-Württemberg. In eindrucksvollen Worten stellte unser Kultusminister dar, wie sich unser Bundesland den neuen Herausforderungen und Anforderungen der Bildungspolitik stellt, ohne zu verschleiern, dass das Hauptaugenmerk der Erziehung und Bildung grundsätzlich in den Händen der Eltern liegt und liegen muss.

Im Anschluss an die Rede von Herrn Minister Rau übernahm in nahezu fließendem Übergang Herr Günter Walz das Wort und bildete in gleichem Zuge den nahtlosen Übergang zum Thema der Mittagsverpflegung an Ganztagsschulen. Untermauert von eindeutigen Fakten und Bildern präsentierte Herr Walz das neue Produktionsverfahren für die Mittagsverpflegung "Dream Steam", das mit der Integration des Friedrich-Eugens-Gymnasiums in Stuttgart zum ersten Mal auch an Schulen seinen Einsatz findet. Der einmalige Produktionsprozess, der durch "Dream Steam" ein besonderes Produktions- und Garverfahren ermöglicht, gewährleistet neue Wege einer hochmodernen wie qualitativ hochwertigen Mittagsverpflegung.

Ein besonderes Highlight bildete zum Abschluss des Referats von Herrn Günter Walz eine Live-Internet-Schaltung zu einem durch uns neu eingeführten bargeldlosen und zweckgebundenen Bestell- und Abrechnungssystems am Friedrich-Eugens-Gymnasium in Stuttgart. Über diese besondere Maßnahme erhielt der sehr interessierte Teilnehmerkreis einen direkten Einblick in die Einfachheit des reibungslosen Bestell- und Abrechnungsprozesses über Internet.

Ein idealer Anknüpfungspunkt zu dem Vortrag von Herrn Walz gelang Frau Präg durch ihr Referat. In einem prägnanten und klar strukturierten Vortrag gab Frau Präg einen Überblick über die Veränderung am Klinikum Ludwigsburg sowie der damit in Verbindung stehenden Cook & Chill Produktion, die zukünftig auch die Mittagsverpflegung an Schulen unterstützen wird.

Nach der Darstellung neuester Produktionsformen in der Mittagsverpflegung folgte nahtlos der Vortrag von Herrn Willi Schaupp zur Vorstellung des MIN-TEC® Konzeptes, einem bargeldlosen und zweckgebundenen Bestell- und Abrechnungssystems für die Schulverpflegung.

Die bildhafte und lebendige Präsentation dieses Lösungskonzeptes traf die Ansprüche des Teilnehmerkreises direkt im Herzen des Interesses. So integrierte Herr Schaupp bewusst die praxisdominanten Anforderungen und Anregungen von Schulen und stellte im direkten Kontext die Nutzenvorteile bei der Einführung eines Bestell- und Abrechnungssystems dar.
Untermauert von zahlreichen Beispielen aus der Praxis wurden dem Publikum in kürzestem Zeitraum die vielseitigen Vorteile dieses Systems bewusst.

Ein abgerundetes Profil fand die Veranstaltung durch den abschließenden Vortrag von Herrn Chatzis, der die Vorzüge der GeldKarte als ideales und integratives Zahlungsmedium für eine sichere und bargeldlose Bestell- und Abrechnungssystematik unterstrich. In kurzen und klar verständlichen Sequenzen hob Herr Chatzis die Funktionsvorteile der GeldKarte in den Vordergrund sowie die damit in Verbindung stehenden Leistungen der Kreissparkasse Ludwigsburg.

Mit einem abschließenden Stehimbiss fand die Veranstaltung einen kulinarischen Ausklang und gab den Teilnehmern die Gelegenheit, sich mit den Referenten sowie untereinander auszutauschen.

Wir danken an dieser Stelle noch einmal allen Beteiligten sowie allen unterstützenden Kräften, die zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben.


Fotogalerie der Veranstaltung

 

 
 
 
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Zeitungsartikel
Download PDF (2,3 MB)


>> Link zum Online-Artikel der Frankfurter
Neue Presse





Mensa-Essen von zu Hause aus bestellen

Gefahrenloses Zahlen ohne Geld

Von Ursula Konder

Hochtaunus
. «Das ist das modernste System, das derzeit auf dem deutschen Markt ist, und mit diesem Konzept kann jede Schule ganz individuell betreut werden.» Sagt Ludwig Maiworm, Geschäftsführer vom Taunus-Menü-Service (TMS). Und meint damit das neue Bestell- und Abrechnungssystem, mit dem die Schüler an der Adolf-Reichwein-Schule in Neu-Anspach und der Taunusschule in Königstein ihre Mittagessen in der Schul-Mensa bestellen und bezahlen können.




 

 



Ab Februar 2006 soll dieses System dann noch einmal getoppt werden: Die Humboldt-Schüler in Bad Homburg werden dann ihr Essen von zu Hause aus online bestellen können. «Ja, die beiden Schulen haben in Deutschland die Nase ganz vorne», bestätigte gestern Willi Schaupp, Geschäftsführer und Inhaber der gleichnamigen GmbH und Software-Entwickler. An den meisten Schulen werde immer noch mit Bargeld hantiert, was immer wieder zu falschen Abrechnungen oder sogar falsch bestellten Essen führe. «Unser Gedanken war es, diese ganze Administration einfach wegzufegen», erklärte der Schwabe im Gespräch mit der TZ. So heißt es nunmehr ganz einfach und schwäbisch «Bargeld Ade’le»
Und so funktioniert es: Die ARS-Schüler haben eine «berührungslose Transponder-Karte» mit Code-Nummer und Namen. Die Eltern überweisen auf das dazugehörige Konto einen selbstbestimmten Betrag. Von diesem Konto wird das Essen abgebucht. In der ARS wird die Karte am Bestellautomaten über Funk gelesen – daher berührungslos –, das Geld abgebucht, ein Bon mit dem Menü-Wunsch und dem Restguthaben ausgeworfen. «Für die Eltern hat das den Vorteil: Sie müssen keine Einzugseinwilligung erteilen und die Schule hat keine Arbeit mit der Abrechnung und einem Kartenverkauf», stellt Maiworm die Vorzüge heraus. Ebenso bleibt bei Kartenverlust das Guthaben erhalten, da es nicht auf dem Chip sondern auf dem Konto gespeichert ist. «Eine einfache und ebenso problemlose Sache», bestätigte Marie-Luise Rech von der ARS. Sie betreut das Abrechnungssystem. Insgesamt 600 Chipkarten wurden an der ARS ausgegeben, im Schnitt kommen täglich 200 Schüler essen.

Während die ARS-Küchenleiterin Anke Hermes jedoch die Essen nach eigenen Schätzungen – «wir wissen ziemlich genau, wie viel wir brauchen» – bestellt, wurde an der Taunusschule in Königstein das System erweitert eingeführt. Auch Dr. Hans-Joachim Scheefer bestätigte die Einzigartigkeit des neuen Systems. Der studierte Informatiker ist Lehrer in Königstein und mit dem System vertraut und überzeugt: «Das war eine gute Anschaffung.» In Königstein können die Schüler über einen Bildschirm per Fingerdruck (Touch-Screen) ihr Menü (im Schnitt pro Tag 50 bis 60 Essen) für eine Woche vorbestellen. Die Bestellung geht online zum Taunus-Menü-Service, zeitgleich wird vom Schüler-Konto das Geld abgebucht. So werden auch nur so viele Essen geliefert, wie tatsächlich bestellt wurden.

«Da ist ein großer Vorteil zu früher», erklärte Scheefer. Bis zum Sommer diesen Jahres sei das Essen nach Gutdünken bei der Gastronomie bestellt worden. Manchmal habe man nicht genug Essen gehabt und Schüler hungrig wegschicken müssen, ein andermal sei es zu viel gewesen. Nur über Sponsoren habe man auf Dauer die zu viel bestellten Essen abdecken können. Mit dem jetzigen Verfahren werde punktgenau bestellt, und somit könne auch der Preis stabil gehalten werden.

Noch moderner soll es ab Februar 2006 in der Bad Homburger Humboldt-Schule zugehen. Die Schüler werden dann ihr Essen vom heimischen Computer aus bestellen können. Mittels Zugangscode und Passwort haben sie direkten Zugriff auf dem Schul-Rechner im Landratsamt, erklärte Willi Schaupp, der sein System gestern der Stadt Münschen vorstellte. Online wird das Essen für eine Woche im Voraus bestellt, das Geld abgebucht und die Bestellung an den TMS weitergeleitet. Ist sich der Schüler nicht mehr sicher, ob er bestellt hat, legt er an der Essenausgabe in der Schule seine Karte auf den Monitor. Zeigt die visuelle Ampel im Monitor Grün, hat er bestellt und das Küchenpersonal kann ersehen welches Menü ausgegeben werden muss. Liegt keine Bestellung vor, zeigt die Ampel Rot. Für solche Fälle hält die Schule ein kleines Kontingent an Essen in Reserve, die dann jedoch bar bezahlt werde müssen, so Schaupp. Zwei Jahre habe die Entwicklung der Schul-Software gedauert, Ideengeber sei Ludwig Maiworm gewesen, und in der Zwischenzeit habe seine Firma auch viel von Lehrern und Eltern gelernt, so Schaupp.

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GV Praxis Artikel

PDF (1,2 MB)
  Pressebericht, GV Praxis, 2/2006:
Bei 3,50 € ist Schluss -
Rund hundert verantwortliche Schulträger und weitere Leistungsträger des Bereichs " Ganztagesbetreuung und Mittagsverpflegung trafen sich in Ludwigsburg...
> ganzer Artikel
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Schwetzigner Zeitung:
Hebel Gymnasium
PDF (319 KB)
  Pressebericht, Schwetzinger Zeitung:
Im Hebel frisch auf den Tisch...
> ganzer Artikel
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Schwetzinger Zeitung
Hebel Gymnasium Mensa PDF (338)
  Pressebericht, Schwetzinger Zeitung, 14. Januar 2006:
Bargeldlos in der Mensa bezahlen
...
> ganzer Artikel
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  Pressebericht:
EDV-Service Schaupp GmbH auf der Messe „Gäste 05“ in Leipzig
(PDF Dokument 17 KB)
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    Mitarbeiterzeitung Kreissparkasse
Mahlzeit-Zahlzeit
Wir haben die Lösung.
Die GeldKarte ist in Ludwigsburg auf dem Vormarsch.

> ganzer Artikel (pdf 1.125 KB)

>grosses Foto des Plakats

 
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    Presseartikel LKZ 8.2.2005
Geldkarte in der Stadtkantine
"Wir führen ein neues System ein, das schnell, transparent und modern ist" Ulrich Kiedaisch, Stadtkämmerer von Ludwigsburg
> mehr
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    Presseartikel: Küche 12/2004
Einstieg in die Schulverpflegung
Ein neues Bestell-und Abrechnungssystem ermöglicht Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie lukrative Zusatzgeschäfte.
Es hilft, die Verpflegung von Schulen, Kindergärten aber auch anderen externen Betrieben zu managen.

> mehr
 
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    EDV Service Schaupp
Unser Flyer " Note 1 in der Schulverpflegung"
Informationsbroschüre zum Thema Schulverpflegung ist in Vorbereitung.
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  Presseartikel: Verpflegungsmanagement 12/2004
PC-basierende Kassensoftware für bargeldlose Abrechnungsvarianten
MIN-POS ist ein innovatives Konzept für POS-Systeme, das auf Wunsch vieler
Anwender aus der GV und Gastronomie entwickelt wurde.
> mehr
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  Presseartikel: Catering Management 5/2004
Von den Vorzügen der GeldKarte überzeugt
Mehr Service in der Mitarbeiterverpflegung und die Abschaffung der aufwändigen
Bargeld-Logistik
> mehr
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  Presseartikel: Catering Inside 1/2004
Eine Karte für alle Fälle
Warum die GeldKarte eine Alternative zu etablierten
Inhouse-Kartensystemen sein kann
> mehr
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Pressebericht, GV Manager 6/2002:
"Schlaues Konferenzmanagement" ...

> ganzer Artikel
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Pressebericht, GV Kompakt 10/99:
"Tagesgeschäft erheblich erleichtert" Neue Software für den Etagen-Service und Veranstaltungen über INTRANET

> ganzer Artikel
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  MIN-POS - Neue Module- Aktuelle Version
> pdf Dokument
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  MIN-POWER Neuerungen bis zur aktuellen Version 2.59
> pdf Dokument
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  Neuerungen in MINERWAS - Aktuelle Version 3.21
> pdf Dokument
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  23./24. September 2003
> Arbeitskreis bei der CENITO Service GmbH in Hamburg

Thema: „Möglichkeiten zur Prozesskettenoptimierung in MINERWAS®"

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  16./17. September 2003
Fachtagung Großgastronomie bei Volkswagen in Wolfsburg.

Thema: „Fachtagung Großgastronomie“

mehr für Teilnehmer...

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  01. Juli 2003
> Workshop in Ludwigsburg

Die ZKA-Chipkarte als Multifunktionsausweis

mehr für Teilnehmer...

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MIN-POS®
>Das Menü(vor)bestellsystem

Mit dieser Neuentwicklung ist es nun möglich, Menüs für mehrere Tage im Voraus zu bestellen sowie dies
als SB-Terminal für die Vorab-Bonierung zu nutzen, um so den Andrang vor die Essensausgabe zu bringen
und Kassierpersonal zu sparen.

Mit diesem Modul steht Ihnen ein Werkzeug für eine genaue Planung der Essenszahlen zur Hand.
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MIN-POWER®
> Mit dem neuen Release 2.19 stehen eine Vielzahl von weiteren Funktionalitäten zur Verfügung.

Zwei der wichtigsten sollen hier stellvertretend kurz erwähnt werden.

1. Raumauslastung: Graphische Übersicht

Zu der bisher vorhandenen graphischen Darstellung eines Raumes als Tages-,
Wochen- und Monatsübersicht der Buchungszeiten, gibt es jetzt zusätzlich die
Darstellung aller Räume unter den genannten Aspekten.


2. Definition Bestuhlungsart

Es können beliebig viele Bestuhlungsarten definiert werden (Kinobestuhlung, Block, U, etc.).
Sind in einem Raum mehrere Bestuhlungsarten buchbar, werden diese zugewiesen.
Pro zugewiesener Bestuhlungsart ist ein Bild des Raumes verfügbar,
Teilnehmerzahl ist pro Bestuhlungsart definierbar.

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MINERWAS®
> Als aktuelle Neuerung in MINERWAS® können die Inventurdaten
mit einem Handheld-PC erfasst werden.

Lagerortgenau werden die Artikeldaten aus der Warenwirtschaft bereitgestellt.

Der Datentransfer läuft standardmäßig über eine Docking-Station, wireless wird auch verfügbar sein.

Per eingebautem Scanner werden die Artikel identifiziert und auf dem Display angezeigt.

Die gezählten Bestände werden per Stiftklick im Zahlenfeld eingetragen und gespeichert.

Waren zu den einzelnen Artikeln bisher keine EAN-Codes in der Warenwirtschaft definiert,
können diese in der ersten Inventurerfassung, nach Import der Daten in MINERWAS®,
automatisch erfasst werden.

Bei späteren Inventuren werden diese Informationen dann mit den Artikelnamen übertragen.

Nach Abschluss der Inventuraufnahme werden die aufgenommenen Bestände direkt in die Inventur übernommen.

Die manuelle, aufwändige Eingabe und die damit einhergehende Gefahr von Falscheingaben entfällt.